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Laden so einfach wie Tanken: Unabhängige App LadeSofort macht Ladepreise für E-Autos transparent

Kostenlos und ohne Vertrag: LadeSofort zeigt an über 40.000 Ladestationen in Deutschland, Österreich und Dänemark, was das Laden wirklich kostet – bevor man hinfährt.

Neu Duvenstedt, Oktober 2026 – Wer heute ein Elektroauto lädt, steht oft vor einem Tarif-Dschungel: zahlreiche Anbieter, eigene Apps, Ladekarten und Verträge, dazu Roaming-Aufschläge, Start-, Park- und Blockiergebühren. Was die Kilowattstunde an einer Ladesäule tatsächlich kostet, ist für viele Fahrerinnen und Fahrer erst auf der Abrechnung ersichtlich. Diese Unsicherheit hält viele Menschen vom Umstieg auf ein E-Auto ab.

Genau hier setzt LadeSofort an. Die kostenlose App für iOS, Android und das Web zeigt auf einer Karte die sogenannten Ad-hoc-Preise: den Preis, den man direkt an der Säule zahlt – ohne Ladekarte, ohne Abo, ohne Registrierung beim Anbieter. Zusätzliche Gebühren werden offen ausgewiesen, damit es an der Säule keine Überraschungen gibt.

„Laden sollte so einfach sein wie Tanken: hinfahren, Preis sehen, bezahlen, weiterfahren. Ich möchte, dass auch jemand, der noch nie ein E-Auto geladen hat, keine Angst davor haben muss. Wer mit der Bank- oder Kreditkarte zahlen will, soll vorher wissen, wo das geht und was es kostet.“Jan Graupner, Gründer von LadeSofort

Die Preisdaten stammen aus zwei Quellen: aus den Angaben, die Betreiber nach der EU-Verordnung AFIR veröffentlichen müssen, und aus Meldungen einer aktiven Community, die Preisänderungen, Fotos und Bewertungen beisteuert. LadeSofort zeigt dabei alle öffentlichen Ladestationen – von der Wechselstromsäule am Supermarkt bis zum Schnelllader an der Autobahn, ohne Preis- oder Leistungsgrenze.

Drei Smartphone-Ansichten der LadeSofort-App: Gebühren einer Station, Preis-Ampel für Deutschland und ein Routenplaner von Hamburg nach Salzburg
Offengelegte Gebühren, Preis-Ampel für Deutschland und Routenplaner Hamburg–Salzburg. Bild: LadeSofort

Entscheidend ist die Unabhängigkeit: LadeSofort gehört keinem Ladeanbieter und verdient nichts daran, wo jemand lädt. Die Preisanzeige und die Hinweise auf günstigere Stationen sind nicht käuflich. „Die App eines Ladeanbieters wird einem kaum verraten, dass zwei Kilometer weiter ein anderer Anbieter günstiger ist“, so Graupner. „Wir schon – weil wir auf der Seite der Fahrer stehen.“

Mit der neuen Version kommen zwei Funktionen für unterwegs hinzu: die Navigation „Scout“, die vor dem Ladestopp live prüft, ob am Ziel noch Ladepunkte frei sind, und eine Beobachtungsliste, die die nächsten Stationen entlang der Route samt Belegung im Blick behält.

Das Problem endet nicht an der Grenze. In Österreich verzeichnet LadeSofort bereits knapp 9.000 Ladestationen, weitere befinden sich in der Prüfung. Zusätzliche Länder sind in Vorbereitung.

LadeSofort ist seit August 2025 öffentlich verfügbar und wird von Nutzerinnen und Nutzern mit 4,7 Sternen im App Store und 4,6 Sternen im Google Play Store bewertet.

Über LadeSofort: LadeSofort ist eine unabhängige, kostenlose Plattform für transparente Ladepreise. App und Webseite zeigen an über 40.000 Ladestationen in Deutschland, Österreich und Dänemark den Ad-hoc-Preis – also den Preis ohne Ladekarte, Abo oder Vertrag. Das Projekt ist seit August 2025 verfügbar, gehört keinem Ladeanbieter und verdient nicht daran, wo seine Nutzer laden. Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.

Bildmaterial

Alle Motive in voller Auflösung. Im ZIP-Paket stecken zusätzlich Einzelansichten aller App-Funktionen im hellen und dunklen Modus sowie die Original-Screenshots.

Alle Bilder dürfen im Rahmen der Berichterstattung über LadeSofort honorarfrei verwendet werden. Quellenangabe: LadeSofort.

Der Gründer

Jan Graupner, Gründer von LadeSofort
Jan Graupner. Foto: LadeSofort, Hintergrund digital bearbeitet.

Jan Graupner ist Unternehmer aus Schleswig-Holstein und seit über zehn Jahren in der Online-Branche tätig. Als E-Auto-Fahrer erlebte er das Tarif-Chaos an der Ladesäule selbst – und entwickelte daraus LadeSofort, mit einem kleinen Team neben seiner eigentlichen Arbeit. Sein Ziel: Ladepreise so sichtbar machen wie Spritpreise an der Tankstelle, damit niemand Angst vor dem ersten Ladevorgang haben muss.

  • „Das E-Auto ist nicht kompliziert. Kompliziert ist nur das Bezahlen an der Säule – und genau diesen letzten Schritt wollen wir einfach machen.“
  • „Wir verdienen nichts daran, wo jemand lädt. Deshalb können wir ehrlich sagen, wo es am günstigsten ist.“
  • „Transparenz darf nicht an der Landesgrenze aufhören. Wer mit dem E-Auto in den Urlaub fährt, soll auch in Österreich wissen, was das Laden kostet.“

Alle Zitate dürfen frei verwendet werden.

Selbst ausprobieren

Die App ist kostenlos. Für die Karte ist keine Registrierung nötig.

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