THG-Prämie 2026: Bis zu 380 € extra für Laternenparker und Ad-hoc-Lader
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Wer ein Elektroauto fährt, spart nicht nur CO₂ – sondern bekommt dafür auch bares Geld vom Staat. 2026 zahlen die besten Anbieter aktuell bis zu 380 Euro garantierte THG-Prämie pro E-Auto und Jahr. Besonders spannend ist das für Laternenparker und Ad-hoc-Lader: Wer ohnehin auf öffentliche Ladestationen angewiesen ist und keine günstige Heim-Wallbox nutzen kann, gleicht mit der THG-Prämie einen Teil der höheren Ladekosten aus. Wir zeigen dir, wie du die Prämie für 2026 beantragst, welche Anbieter aktuell die höchsten Auszahlungen bieten und worauf du bei Fix- oder Flex-Tarifen achten solltest.
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Partnerlink zu unserem Empfehlungsanbieter. Wenn du deine THG-Quote über diesen Link beantragst, erhältst du genau die gleiche Prämie wie ohne den Link – aber wir bekommen eine kleine Vergütung, die direkt in die Weiterentwicklung von LadeSofort fließt. So bleibt unsere App und Karte für dich dauerhaft kostenlos. Danke für deine Unterstützung!
Was ist die THG-Prämie eigentlich?
Die THG-Prämie (kurz für Treibhausgasminderungsquote) ist eine Auszahlung, die du als Halter eines reinen Elektroautos jedes Jahr beantragen kannst. Hintergrund: Der Gesetzgeber verpflichtet Mineralölkonzerne, ihre CO₂-Emissionen jährlich zu senken. Wer das nicht selbst schafft, kann CO₂-Einsparungen anderer kaufen – zum Beispiel die Einsparungen, die durch dein E-Auto entstehen.
Genau hier kommen THG-Quoten-Anbieter ins Spiel: Sie bündeln die CO₂-Einsparungen tausender E-Auto-Halter, verkaufen sie als THG-Zertifikate an Mineralölkonzerne und schütten den Erlös an die Fahrzeughalter aus. Rechtliche Grundlage ist die 38. Bundes-Immissionsschutzverordnung (38. BImSchV), die den THG-Quotenhandel in Deutschland regelt. Du als E-Auto-Halter bekommst also einen Anteil am Erlös – ohne selbst irgendetwas mit dem Quotenhandel zu tun zu haben.
Welche Fahrzeuge sind förderfähig?
Anspruch auf die THG-Prämie hast du, wenn du Halter eines dieser Fahrzeugtypen bist:
- Vollelektrische Pkw (BEV, batterieelektrisch)
- Zulassungspflichtige E-Motorräder (ab Fahrzeugklasse L3e)
- Elektro-Lkw und E-Busse
- Brennstoffzellenfahrzeuge (FCEV mit Wasserstoff)
Nicht förderfähig: Plug-in-Hybride, Vollhybride, zulassungsfreie E-Roller und E-Bikes. Maßgeblich ist die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) – darin muss das Fahrzeug als reiner Stromer eingetragen sein.
Wie hoch ist die THG-Prämie 2026?
Stand Mai 2026 liegen die garantierten Fix-Prämien zwischen rund 110 Euro und 380 Euro pro E-Auto und Jahr. Bei riskanteren Flex-Tarifen sind theoretisch sogar bis zu 450 Euro möglich – allerdings ohne Garantie und mit deutlichen Marktpreis-Schwankungen.
Warum schwankt die Prämie so stark?
Die Höhe deiner THG-Prämie hängt von drei Faktoren ab:
- Marktpreis der THG-Zertifikate: Je höher die gesetzliche Quote, desto stärker die Nachfrage nach Zertifikaten – und desto höher die Prämien
- Vertragsmodell: Fix-Tarife sind garantiert, aber niedriger. Flex-Tarife sind höher, aber unsicher
- Anbieter-Marge: Jeder Anbieter behält einen Teil des Erlöses als Vermittlungsprovision ein
Für 2026 sieht der Trend positiv aus: Die gesetzliche THG-Quote liegt bei 12,1 Prozent und steigt bis 2030 auf 25 Prozent. Außerdem werden durch die RED-III-Richtlinie der EU bestimmte Biokraftstoffe nicht mehr doppelt angerechnet – das treibt die Nachfrage nach echten CO₂-Einsparungen weiter an. Auch der Bundesverband THG-Quote rechnet daher mit stabilen oder steigenden Prämien im Jahresverlauf.
Fix-Prämie oder Flex-Prämie – was ist besser?
Diese Frage entscheidet maßgeblich, wie viel Geld am Ende auf deinem Konto landet. Hier der direkte Vergleich:
- Fix-Prämie: Du bekommst einen vorher festgelegten Betrag garantiert. Der Anbieter übernimmt das Marktrisiko. Beispiel: 380 € garantiert bei Vertragsabschluss.
- Flex-Prämie: Du bekommst einen Prozentsatz vom tatsächlichen Verkaufserlös. Theoretisch bis 450 € möglich, kann aber auch deutlich niedriger ausfallen.
- Sofort-Auszahlung: Du bekommst dein Geld in 1-3 Tagen, dafür meist 50-100 € weniger als bei der regulären Auszahlung mehrere Monate später.
Unsere Einschätzung: Für die meisten E-Auto-Halter ist die Fix-Prämie die beste Wahl. Du weißt sofort, was du bekommst, hast kein Risiko und musst dich um nichts kümmern. Flex-Tarife lohnen sich nur, wenn du den Markt aktiv beobachten willst und Schwankungen einkalkulieren kannst.

Welche Anbieter zahlen 2026 die höchste THG-Prämie?
Die Auswahl an Anbietern ist riesig – allein in Deutschland gibt es über 30 seriöse THG-Vermittler. Wir haben uns die aktuellen Konditionen (Stand Mai 2026) angesehen und stellen dir die drei Top-Anbieter mit garantierter Fix-Prämie vor.
Geld für eAuto – aktuell höchste garantierte Fix-Prämie (Empfehlung)
Unser aktueller Empfehlungs-Anbieter ist Geld für eAuto. Der Anbieter zahlt aktuell 380 Euro Fix-Prämie für dein erstes Elektrofahrzeug – das ist der höchste garantierte Betrag am Markt. Die Vorteile auf einen Blick:
- 380 € garantierte Auszahlung (Fix-Prämie, kein Marktrisiko)
- Express-Option verfügbar (schnellere Auszahlung gegen geringeren Betrag)
- Einfacher Antrag: Fahrzeugschein hochladen, fertig
- Vertragslaufzeit nur 1 Jahr – du bleibst flexibel für 2027
- Privatpersonen zahlen keine Steuern auf die Prämie
Unsere Empfehlung mit LadeSofort-Bonus:
Bei Geld für eAuto 380 € THG-Prämie 2026 sichern →
Wenn du über diesen Link buchst, bekommst du exakt dieselbe Prämie wie bei direktem Zugang – ohne Aufpreis oder Nachteile. Wir erhalten dafür eine kleine Vergütung vom Anbieter, die wir komplett in die Weiterentwicklung von LadeSofort und unsere kostenlose App stecken. Du unterstützt damit unser Projekt – Danke!
Alternative 1: e-mobileo
Ein weiterer seriöser Anbieter ist e-mobileo. Im Partnernetzwerk werden aktuell Fix-Prämien von bis zu 360 Euro angeboten. Vorteilhaft: Sehr transparente Vergleichsplattform, mehrere Auszahlungsoptionen wählbar. Nachteil: Manche Konditionen ändern sich kurzfristig, der Vergleich verlangt etwas mehr Zeit zur Recherche.
Alternative 2: Elektrovorteil (AutoBild-Partner)
Ebenfalls eine Top-Adresse ist Elektrovorteil, der Partner von AutoBild. Auszahlung von bis zu 380 Euro möglich, gekoppelt an einen Neukundenbonus. Vorteilhaft: Hohe Reichweite und etablierter Anbieter. Achte aber genau darauf, ob die volle Summe auch ohne Bonus-Aktion möglich ist – manche Boni gelten nur einmalig.
Was den Unterschied macht: Worauf du achten solltest
Egal welchen Anbieter du wählst – diese fünf Punkte sollten immer erfüllt sein:
- Mitgliedschaft im Bundesverband THG-Quote e.V. (Qualitätsmerkmal – seriöse Anbieter verpflichten sich zu Transparenz und fairem Handeln)
- Garantierte Auszahlung auch ohne Bonus-Voraussetzungen
- Vertragslaufzeit max. 12 Monate – sonst bist du für 2027 gebunden
- Klare AGB ohne versteckte Vorbehalte zur Auszahlung
- Sitz und Support in Deutschland für rechtliche Sicherheit
Unabhängige Vergleiche prüfen: Wer noch tiefer recherchieren möchte, dem empfehlen wir die ADAC THG-Quoten-Übersicht und die Finanztip-Anbietercheckliste. Beide bewerten Anbieter nach strengen Verbraucherschutz-Kriterien und ergänzen unsere Empfehlung sinnvoll.
Warum die THG-Prämie für Laternenparker besonders wertvoll ist
Wer eine eigene Wallbox in der Garage hat, lädt zu Hause typischerweise für 30-40 ct/kWh. Wer als Laternenparker oder Ad-hoc-Lader auf öffentliche Ladestationen angewiesen ist, zahlt im Schnitt 35-49 ct/kWh – an Schnellladern sogar 50-79 ct/kWh. Pro Jahr summiert sich das schnell zu höheren Ladekosten von 200-400 Euro im Vergleich zum Heim-Laden.
Genau hier kommt die THG-Prämie ins Spiel: Mit 380 Euro Auszahlung kompensierst du einen wesentlichen Teil dieser Mehrkosten. Für Laternenparker und Ad-hoc-Lader ist die Prämie damit nicht nur ein netter Bonus, sondern ein echter Hebel, um die Wirtschaftlichkeit des E-Autos zu sichern.
Eine Beispielrechnung für Laternenparker
Angenommen, du fährst 12.000 km im Jahr mit einem E-Auto, das 18 kWh pro 100 km verbraucht. Das entspricht einem Jahresverbrauch von 2.160 kWh. Bei einem Durchschnittspreis von 39 ct/kWh an öffentlichen AC-Stationen zahlst du pro Jahr rund 842 Euro für Strom. Mit der Ad-hoc-Strategie über günstige AC-Stationen kommst du gut auf 30-35 ct/kWh – das reduziert die Kosten auf 650-756 Euro. Die 380 Euro THG-Prämie kompensieren dann fast die Hälfte deiner gesamten Stromkosten für das Jahr.
Hinweis: Diese Rechnung ist ein Orientierungswert. Tatsächliche Kosten variieren je nach Fahrprofil, gewählten Ladestationen und Stromtarifen.
So findest du die günstigsten Ladestationen
Damit die THG-Prämie ihre volle Wirkung entfaltet, lohnt es sich, gezielt günstige Ad-hoc-Ladestationen zu nutzen. LadeSofort listet aktuell über 12.000 AC-Ladestationen bis 22 kW, an denen du ohne Vertrag, ohne Anbieter-App und ohne Roaming-Aufschlag laden kannst – mit Girocard, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, PayPal oder QR-Code. Genau die Stationen, die für Laternenparker und Ad-hoc-Lader wirtschaftlich Sinn machen.
Wie beantragst du die THG-Prämie 2026?
Der Antrag selbst ist überraschend einfach – in der Regel dauert er weniger als 3 Minuten. Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung am Beispiel eines typischen Anbieters wie Geld für eAuto:
Schritt 1: Anbieter auswählen und registrieren
Wähle einen seriösen Anbieter mit garantierter Fix-Prämie aus. Wenn du über unseren Partnerlink zu Geld für eAuto gehst, unterstützt du damit gleichzeitig die Weiterentwicklung von LadeSofort – ohne Nachteile für dich.
Schritt 2: Fahrzeugschein hochladen
Du brauchst nur die Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein). Ein Foto mit dem Smartphone reicht meistens. Wichtig: Das Fahrzeug muss als rein elektrisch eingetragen sein. Detaillierte Hinweise zur Antragstellung findest du auch in den FAQ des Umweltbundesamtes zur 38. BImSchV.
Schritt 3: IBAN angeben und bestätigen
Gib deine Bankverbindung an, auf die die Prämie ausgezahlt wird, und bestätige den Antrag. Der Anbieter übernimmt ab hier alle weiteren Schritte – Einreichung beim Umweltbundesamt, Verkauf der Zertifikate, Abrechnung.
Schritt 4: Auf die Auszahlung warten
Je nach Anbieter dauert die Auszahlung 5-7 Monate (regulär) oder 1-3 Tage (Express-Variante mit geringerer Summe). Das Umweltbundesamt prüft jeden Antrag einzeln, daher die regulär längere Wartezeit.
Wichtige Fristen 2026
- Antragsfrist beim Anbieter: Idealerweise bis 31. Oktober 2026
- Einreichungsfrist beim Umweltbundesamt: Spätestens 15. November 2026 (gesetzlich verankert in der 38. BImSchV)
- Achtung: Wer die Frist verpasst, kann die Prämie für 2026 nicht mehr rückwirkend beantragen
Welche Fehler du beim THG-Antrag vermeiden solltest
Rund um die THG-Prämie kursieren einige Mythen und Stolpersteine. Hier die wichtigsten:
Mythos 1: „Ich kann die Prämie bei mehreren Anbietern beantragen"
Falsch. Pro Fahrzeug und Jahr darfst du die THG-Quote nur einmal vermarkten. Eine parallele Anmeldung bei mehreren Anbietern führt zur Ablehnung des Antrags – im schlimmsten Fall verlierst du die Prämie für das ganze Jahr.
Mythos 2: „Plug-in-Hybride bekommen auch die THG-Prämie"
Falsch. Nur rein elektrische Fahrzeuge (BEV) sind förderfähig. Plug-in-Hybride (PHEV) und Vollhybride bekommen keine THG-Prämie, da sie weiterhin fossile Kraftstoffe nutzen.
Mythos 3: „Bei Leasing-Fahrzeugen geht die Prämie an den Leasinggeber"
Kommt darauf an. Maßgeblich ist, wer als Halter im Fahrzeugschein eingetragen ist. Bei den meisten Leasingverträgen ist das der Leasingnehmer (also du) – damit hast du Anspruch auf die Prämie. Prüfe aber deinen Vertrag und den Fahrzeugschein im Zweifel genau.
Mythos 4: „Ich muss die THG-Prämie versteuern"
Falsch für Privatpersonen. Seit 2022 ist die THG-Prämie für Privatpersonen steuerfrei – das hat das Bundesfinanzministerium mit Schreiben vom 24. Mai 2022 bestätigt. Anders bei Selbstständigen und Dienstwagen: Hier zählt die Prämie als Einnahme und muss versteuert werden (§ 22 III EStG). Mehr dazu erläutert der ADAC in seiner THG-Quote-Übersicht.
Mythos 5: „Beim Halterwechsel kann ich die Prämie noch beantragen"
Nur bedingt. Anspruchsberechtigt ist immer der erste Antragsteller. Wer plant, sein E-Auto zu verkaufen oder dessen Leasing ausläuft, sollte den Antrag deutlich vor dem Halterwechsel stellen. Ein zweiter Antragsteller für das gleiche Kalenderjahr geht leer aus.
Wie entwickelt sich die THG-Prämie nach 2026?
Die Aussichten für die kommenden Jahre sind tendenziell positiv. Drei Faktoren sprechen dafür, dass die Prämien weiter steigen oder zumindest stabil bleiben werden:
- Steigende THG-Quote: Bis 2030 steigt die gesetzliche Quote auf 25 Prozent (von aktuell 12,1 Prozent). Höhere Quote = höherer Bedarf an Zertifikaten = höhere Preise
- RED-III-Richtlinie: Die EU verlängert die Quotenregelung bis 2040 und weitet sie auf Schiffs- und Luftverkehr aus
- Wegfall von Doppelanrechnungen: Bestimmte Biokraftstoffe werden nicht mehr doppelt angerechnet, was die Nachfrage nach echten E-Auto-Einsparungen erhöht
Wichtig zu wissen: Die Prämie ist kein garantierter Anspruch auf einen bestimmten Betrag. Sie hängt vom freien Marktpreis ab. Eine seriöse Prognose, ob 2027 wieder 380 Euro oder eher 250 Euro erreichbar sind, ist heute nicht möglich. Daher unsere Empfehlung: Sichere dir die Prämie für 2026 zeitnah – jedes Jahr zählt einzeln.
Fazit: 380 € THG-Prämie 2026 sichern – besonders für Laternenparker lohnt sich der Antrag
Die THG-Prämie 2026 ist eine der einfachsten Möglichkeiten, mit deinem E-Auto bares Geld zu verdienen. Mit garantierten 380 Euro Fix-Prämie bei den Top-Anbietern lohnt sich der Antrag besonders für Laternenparker und Ad-hoc-Lader, die ohnehin auf öffentliche Ladeinfrastruktur angewiesen sind. Die Prämie kompensiert spürbar die höheren Stromkosten an öffentlichen Ladesäulen im Vergleich zum Heim-Laden.
Wichtig ist, dass du vor dem 15. November 2026 den Antrag stellst – wer die Frist verpasst, verliert die Prämie für das ganze Jahr. Mit unserer Empfehlung Geld für eAuto bist du sicher unterwegs: 380 Euro garantiert, einfacher Antragsprozess, Vertragslaufzeit nur 1 Jahr.
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Wenn du mehr über günstiges Laden ohne Wallbox wissen willst, schau in unseren ausführlichen Ratgeber Laternenparker E-Auto laden. Und wenn du wissen willst, wie sich die Preistransparenz an Ladesäulen 2026 entwickelt, empfehlen wir unseren News-Artikel zum aktuellen Gesetzentwurf 21/5873.
Hinweis zur Transparenz: Dieser Artikel enthält einen Partnerlink zu Geld für eAuto. Wenn du über diesen Link eine THG-Quote beantragst, erhältst du die gleiche Auszahlung wie ohne den Link – wir bekommen eine kleine Vergütung, die wir komplett in die Weiterentwicklung von LadeSofort investieren. Alle Angaben zu Prämienhöhen und Konditionen beruhen auf Recherchen Stand Mai 2026 und können sich kurzfristig ändern. LadeSofort ist kein Steuerberater – für individuelle steuerliche Fragen wende dich an einen Fachmann.
Häufige Fragen
Wie viel THG-Prämie bekomme ich 2026?
Wer kann die THG-Prämie beantragen?
Wann muss ich den Antrag stellen?
Wie lange dauert die Auszahlung?
Muss ich die THG-Prämie versteuern?
Kann ich die THG-Prämie nachträglich beantragen?
Was passiert, wenn ich mein E-Auto verkaufe?
Wie wähle ich den richtigen THG-Anbieter aus?
Achte auf diese fünf Kriterien: garantierte Fix-Prämie ohne Bonus-Vorbehalte, Vertragslaufzeit von maximal 12 Monaten, Mitgliedschaft im Bundesverband THG-Quote, transparente AGB und Sitz in Deutschland. Unsere aktuelle Empfehlung mit 380 € Fix-Prämie ist Geld für eAuto – wenn du dort über unseren Partnerlink buchst, unterstützt du gleichzeitig die Weiterentwicklung von LadeSofort.