Umweltplakette fällt für E-Autos weg: E-Kennzeichen genügt
Die Bundesregierung streicht die Plakettenpflicht für E-Autos: Das E-Kennzeichen reicht künftig für die Umweltzone. Was der Kabinettsbeschluss bedeutet und welche Ausnahmen bleiben.
Autor bei LadeSofort
Jan Graupner gründete LadeSofort.de aus eigener Frustration mit dem Tarifdschungel beim Laden ohne Vertrag. Seitdem dokumentiert und analysiert er die öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland und Europa – mit Fokus auf Ad-hoc-Laden, AFIR-Verordnung, Ladetarif-Entwicklung und Tesla-Themen. Seine Beiträge verbinden Praxiserfahrung als aktiver E-Mobilist mit datenbasierter Recherche. Vor LadeSofort: Gründer der SEO-Agentur SeoGoal. Kontakt: info@ladesofort.de
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Das bundesweite Schnellladenetz des Bundes hat die Hälfte erreicht. Wir erklären, warum das Deutschlandnetz für Ad-hoc-Lader gute Nachrichten sind – und worauf du beim Preis trotzdem achten solltest.
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Ad-hoc-Laden 2026 kostet bis 99 ct/kWh – bis zu 62 % mehr als mit Vertrag. So erkennst du teure Säulen, bevor du anschließt.
Über 200.000 öffentliche Ladepunkte – trotzdem oft belegt, defekt oder teuer. So findest du schon vor der Abfahrt eine freie, funktionierende und günstige Ladestation in deiner Nähe.
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Wer sich als Elektroauto-Fahrer ohne Vertrag, ohne Ladekarte und ohne Registrierung ans Laden heranwagt, kommt früher oder später an einem Namen nicht vorbei: Gerd Bremer. Sein Projekt – die Ad-Hoc Map – hat das Bewusstsein für vertragsfreies Laden in Deutschland maßgeblich geprägt. Dieser Artikel erzählt die Geschichte, erklärt Ad-hoc-Laden und zeigt, welche Möglichkeiten E-Autofahrern heute zur Verfügung stehen – einschließlich Plattformen wie LadeSofort.de, die das Konzept weiterdenken.
Tesla hat mit dem Software-Update 2026.2.6 einen wichtigen Meilenstein für europäische Fahrerinnen und Fahrer erreicht: Der KI-Assistent Grok ist ab sofort auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern verfügbar. Damit erhalten Tesla-Besitzer hierzulande erstmals Zugang zu einem vollwertigen KI-Sprachassistenten direkt im Fahrzeug – inklusive Navigationsbefehlen, Echtzeitinformationen und individuell anpassbaren Persönlichkeiten. In diesem Artikel erfahrt ihr alles Wichtige zum Update, zu den Voraussetzungen und zu den neuen Funktionen.
Tesla ändert seine Strategie radikal: Ab dem 14. Februar entfällt die Kaufoption für das "Full Self-Driving" (FSD). Warum das Assistenzsystem nur noch im Abo erhältlich ist und welche Rolle die EU-Zulassung spielt, liest du hier.
Nach Monaten der Ungewissheit können Hunderttausende Tesla-Fahrer aufatmen – zumindest teilweise. Elon Musk hat bestätigt, dass die lang ersehnte Full Self-Driving (FSD) Software in Version 14 auch für Fahrzeuge mit der älteren Hardware 3 (HW3) erscheinen wird. Doch es gibt einen Haken: Es wird eine angepasste "Lite"-Version sein. Wir erklären, was das bedeutet und wie Sie herausfinden, welche Hardware in Ihrem Tesla steckt.
Der Lademarkt kommt in Bewegung, und das sind hervorragende Nachrichten für alle E-Mobilisten. Wer aktuell in Thüringen und darüber hinaus unterwegs ist, sollte die Ladesäulen von TEAG Mobil genauer in den Blick nehmen. Der Anbieter hat eine spannende Rabattaktion gestartet, die das Laden – egal ob langsam oder schnell – deutlich attraktiver macht.
Es ist offiziell: Die Bundesregierung legt die Förderung für Elektroautos neu auf. Umweltminister Carsten Schneider hat die Details verkündet, und die Botschaft ist klar: „Sie können loslegen“. Anders als früher setzt die neue Umweltprämie jedoch auf eine starke soziale Staffelung und neue Rahmenbedingungen. Wir von Ladesofort.de haben das Kleingedruckte analysiert. Hier erfahren Sie, wer antragsberechtigt ist, welche Einkommensgrenzen gelten und warum Sie mit dem Antrag noch bis Mai warten müssen.
Es ist der Startschuss für eine neue Ära der Mobilität: Der Tesla FSD Shuttle Service in der Eifel nimmt offiziell Fahrt auf. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist im Eifelkreis Bitburg-Prüm jetzt Realität – und könnte schon bald als Vorbild für ganz Deutschland dienen.
Der Wandel in der deutschen Automobilbranche schreitet weiter voran: Im September 2025 wurden laut dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) insgesamt 235.528 Pkw neu zugelassen – und der Anteil der Elektroautos (BEV) erreichte dabei einen neuen Höchstwert. Trotz stagnierender Gesamtzahlen bei Verbrennern legten batterieelektrische Fahrzeuge kräftig zu. Damit festigt sich der Trend: Die Zukunft auf Deutschlands Straßen wird zunehmend elektrisch.
Tesla treibt den Ausbau seiner Ladeinfrastruktur weiter voran – und das mit einem echten technologischen Sprung: Die neue Supercharger-Generation V4 bietet erstmals Ladeleistungen von bis zu 500 Kilowatt (kW). Damit rückt das ultraschnelle Laden von Elektroautos in den Bereich, der bisher nur beim sogenannten Megawatt-Charging für Lkw bekannt war. Mit den neuen V4-Ladestationen reagiert Tesla auf den wachsenden Bedarf nach kürzeren Ladezeiten und mehr Kompatibilität mit Fahrzeugen anderer Marken. Auch in Deutschland werden bereits mehrere Standorte umgerüstet.
Sie wollen einfach nur laden – ohne App, Vertrag oder Ladekarten-Chaos? Klingt logisch – ist aber in der Realität oft komplizierter, als es sein müsste. Seit der AFIR-Verordnung der EU (April 2024) sind Betreiber öffentlicher Ladesäulen verpflichtet, das Ad-hoc-Laden ohne vorherige Registrierung zu ermöglichen. Das heißt: Zahlen per EC-Karte, Kreditkarte oder QR-Code soll überall möglich sein. Klingt gut – funktioniert aber längst nicht überall reibungslos.
Tesla hat sein Erfolgsmodell Model Y noch sportlicher gemacht: Mit einer neuen Performance-Variante bringt der US-Hersteller ein Fahrzeug auf den Markt, das Leistung, Reichweite und Effizienz kombiniert – und das zu einem Preis ab 61.990 Euro (Stand: 5. Oktober 2025). Während viele Hersteller derzeit auf Kostensenkungen und Basisversionen setzen, geht Tesla einen anderen Weg: mehr Power, höhere Reichweite und neue Softwarefunktionen, ohne dabei den Preis spürbar zu erhöhen. Damit will Tesla den Vorsprung im stark umkämpften SUV-Segment weiter ausbauen.
Tesla hat im dritten Quartal 2025 erneut einen Meilenstein erreicht: Der Elektroauto-Pionier meldet 497.099 ausgelieferte Fahrzeuge weltweit – so viele wie nie zuvor in einem Quartal. Trotz zunehmender Konkurrenz, schwächerer Kaufanreize und wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte das Unternehmen seine Produktion und Nachfrage stabil ausbauen. Der Erfolg kommt zu einem spannenden Zeitpunkt: In den USA laufen staatliche Förderungen aus, in Europa steigt der Preisdruck, und neue Wettbewerber wie BYD, Nio und Polestar greifen aggressiv an. Trotzdem bleibt Tesla klarer Marktführer im Segment der reinen Elektroautos.
Tesla will im deutschen Werk Grünheide bei Berlin die Produktion weiter hochfahren. Nach eigenen Angaben reagiert der US-Konzern damit auf die anhaltend hohe Nachfrage nach seinen Modellen Model Y und Model 3. Laut Werksleiter André Thierig plant Tesla, die Fertigungskapazität von derzeit rund 6.000 Fahrzeugen pro Woche auf bis zu 8.000 Einheiten zu steigern. Damit würde die Gigafactory Brandenburg erstmals die Marke von über 350.000 Fahrzeugen pro Jahr erreichen – ein neuer Rekord für den europäischen Standort. Doch was bedeutet die Produktionssteigerung für Beschäftigte, die Region Brandenburg – und die europäische Autoindustrie insgesamt?
Tesla hat seine Erfolgsmodelle Model 3 und Model Y mit einem massiven Reichweiten-Upgrade ausgestattet. Ab sofort schaffen beide Fahrzeuge deutlich mehr Kilometer pro Akkuladung – und das bei gleichbleibenden Preisen. Das Model 3 kommt künftig auf bis zu 750 Kilometer Reichweite, das Model Y auf 629 Kilometer. Damit setzt Tesla ein starkes Signal im Wettbewerb, in dem Reichweite für viele Käufer eines der wichtigsten Argumente ist. Doch was bedeutet das für den Markt, die Konkurrenz und die Kunden?