EnBW senkt Ladepreise im Sommer – Ad-hoc-Fahrer gehen leer aus
EnBW gibt im Sommer 5 Cent Rabatt pro kWh – allerdings nur für Tarif-Kunden mit App und Konto. Ad-hoc-Preise bleiben unverändert. Die Einordnung.
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EnBW gibt im Sommer 5 Cent Rabatt pro kWh – allerdings nur für Tarif-Kunden mit App und Konto. Ad-hoc-Preise bleiben unverändert. Die Einordnung.
Das EU-Parlament will den Bau von Ladesäulen beschleunigen und Genehmigungen teils abschaffen. Wir ordnen ein, was der Vorstoß bringt – und wie du freie, faire Ladepunkte schon heute findest.
Aral, Allego und Maingau senken zum 1. Juli die Ladepreise, Ionity dreht nach oben. Wir zeigen, was sich ändert – und wie du den besten Preis findest.
Ab heute kostet Ad-hoc-Laden bei Ionity bis zu 0,76 €/kWh. Wir ordnen die Erhöhung ein und zeigen, wie du trotzdem günstig spontan lädst.
Das bundesweite Schnellladenetz des Bundes hat die Hälfte erreicht. Wir erklären, warum das Deutschlandnetz für Ad-hoc-Lader gute Nachrichten sind – und worauf du beim Preis trotzdem achten solltest.
Über 200.000 öffentliche Ladepunkte – trotzdem oft belegt, defekt oder teuer. So findest du schon vor der Abfahrt eine freie, funktionierende und günstige Ladestation in deiner Nähe.
Bald Pflicht: Klar sichtbare Preise direkt an der Ladesäule – sonst drohen Betreibern bis zu 100.000 Euro Bußgeld.
Nach Jahren des Wartens, verschobener Termine und großer Versprechen ist es passiert: Die Niederlande haben als erstes EU-Land Teslas Full Self-Driving genehmigt.
Elektroautofahrer aufgepasst! Morgen startet eine der attraktivsten Ladeaktionen des Jahres direkt vor unserer Haustür. Wer günstig Strom tanken möchte, sollte jetzt weiterlesen. Wir von Ladesofort zeigen euch, wie ihr diesen Kracher-Deal von Audi ganz einfach über unsere App findet und nutzt.
Tesla hat mit dem Software-Update 2026.2.6 einen wichtigen Meilenstein für europäische Fahrerinnen und Fahrer erreicht: Der KI-Assistent Grok ist ab sofort auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern verfügbar. Damit erhalten Tesla-Besitzer hierzulande erstmals Zugang zu einem vollwertigen KI-Sprachassistenten direkt im Fahrzeug – inklusive Navigationsbefehlen, Echtzeitinformationen und individuell anpassbaren Persönlichkeiten. In diesem Artikel erfahrt ihr alles Wichtige zum Update, zu den Voraussetzungen und zu den neuen Funktionen.
Der Lademarkt kommt in Bewegung, und das sind hervorragende Nachrichten für alle E-Mobilisten. Wer aktuell in Thüringen und darüber hinaus unterwegs ist, sollte die Ladesäulen von TEAG Mobil genauer in den Blick nehmen. Der Anbieter hat eine spannende Rabattaktion gestartet, die das Laden – egal ob langsam oder schnell – deutlich attraktiver macht.
Es ist der Startschuss für eine neue Ära der Mobilität: Der Tesla FSD Shuttle Service in der Eifel nimmt offiziell Fahrt auf. Was wie Zukunftsmusik klingt, ist im Eifelkreis Bitburg-Prüm jetzt Realität – und könnte schon bald als Vorbild für ganz Deutschland dienen.
Tesla treibt den Ausbau seiner Ladeinfrastruktur weiter voran – und das mit einem echten technologischen Sprung: Die neue Supercharger-Generation V4 bietet erstmals Ladeleistungen von bis zu 500 Kilowatt (kW). Damit rückt das ultraschnelle Laden von Elektroautos in den Bereich, der bisher nur beim sogenannten Megawatt-Charging für Lkw bekannt war. Mit den neuen V4-Ladestationen reagiert Tesla auf den wachsenden Bedarf nach kürzeren Ladezeiten und mehr Kompatibilität mit Fahrzeugen anderer Marken. Auch in Deutschland werden bereits mehrere Standorte umgerüstet.
Tesla hat sein Erfolgsmodell Model Y noch sportlicher gemacht: Mit einer neuen Performance-Variante bringt der US-Hersteller ein Fahrzeug auf den Markt, das Leistung, Reichweite und Effizienz kombiniert – und das zu einem Preis ab 61.990 Euro (Stand: 5. Oktober 2025). Während viele Hersteller derzeit auf Kostensenkungen und Basisversionen setzen, geht Tesla einen anderen Weg: mehr Power, höhere Reichweite und neue Softwarefunktionen, ohne dabei den Preis spürbar zu erhöhen. Damit will Tesla den Vorsprung im stark umkämpften SUV-Segment weiter ausbauen.
Tesla hat im dritten Quartal 2025 erneut einen Meilenstein erreicht: Der Elektroauto-Pionier meldet 497.099 ausgelieferte Fahrzeuge weltweit – so viele wie nie zuvor in einem Quartal. Trotz zunehmender Konkurrenz, schwächerer Kaufanreize und wirtschaftlicher Unsicherheiten konnte das Unternehmen seine Produktion und Nachfrage stabil ausbauen. Der Erfolg kommt zu einem spannenden Zeitpunkt: In den USA laufen staatliche Förderungen aus, in Europa steigt der Preisdruck, und neue Wettbewerber wie BYD, Nio und Polestar greifen aggressiv an. Trotzdem bleibt Tesla klarer Marktführer im Segment der reinen Elektroautos.
Tesla will im deutschen Werk Grünheide bei Berlin die Produktion weiter hochfahren. Nach eigenen Angaben reagiert der US-Konzern damit auf die anhaltend hohe Nachfrage nach seinen Modellen Model Y und Model 3. Laut Werksleiter André Thierig plant Tesla, die Fertigungskapazität von derzeit rund 6.000 Fahrzeugen pro Woche auf bis zu 8.000 Einheiten zu steigern. Damit würde die Gigafactory Brandenburg erstmals die Marke von über 350.000 Fahrzeugen pro Jahr erreichen – ein neuer Rekord für den europäischen Standort. Doch was bedeutet die Produktionssteigerung für Beschäftigte, die Region Brandenburg – und die europäische Autoindustrie insgesamt?
Die Elektromobilität steht vor dem nächsten großen Schritt: Mit dem Megawatt Charging System (MCS) zieht eine neue Schnellladetechnologie in Deutschland ein. Erstmals wurde ein Ladepunkt mit einer Leistung von bis zu 1.200 kW am Standort HoLa Lipperland-Süd in Betrieb genommen. Damit können künftig schwere Nutzfahrzeuge wie E-Lkw und Elektrobusse innerhalb weniger Minuten enorme Energiemengen laden. Dieses System gilt als Meilenstein für die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs. In diesem Artikel erklären wir, was hinter MCS steckt, warum es wichtig ist, welche Vorteile es bringt und wie es in Deutschland und Europa eingeführt werden soll.
Tesla baut seine Präsenz in Deutschland weiter aus: In Berlin-Köpenick ist ein neues Entwicklungszentrum geplant, das sich auf Software, Batterietechnik und autonomes Fahren konzentrieren soll. Die Pläne wurden Mitte September 2025 bekannt und sorgen für Diskussionen in Politik und Wirtschaft.
Das spontane Laden ohne Vertrag – das sogenannte Ad-hoc Laden – wird in Deutschland spürbar teurer. Ionity hat am 28. Mai 2025 seine Preise für Ad-hoc-Kunden angehoben. Damit müssen Fahrerinnen und Fahrer, die ohne Abo oder Mitgliedschaft laden, künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen. In diesem Artikel erfährst du die Details zu den Preiserhöhungen, die Folgen für E-Auto-Fahrer und welche Alternativen es gibt.
Volkswagen passt 2025 die Blockiergebühren für das Ladenetz „We Charge“ an. Die Änderungen betreffen vor allem Fahrer, die nach dem Laden lange am Anschluss stehen bleiben. Hier erfährst du, was sich genau ändert, warum VW diesen Schritt geht und wie du unnötige Kosten vermeiden kannst.
Shell treibt den Ausbau seiner Ladeinfrastruktur in Deutschland voran. Besonders in Berlin und Brandenburg profitieren E-Auto-Fahrer von 32 neuen Ultraschnellladepunkten. Was steckt hinter dem Ausbau, wo genau entstehen die neuen Standorte und wie wirkt sich das auf den Wettbewerb aus?
Tesla baut sein Supercharger-Netz in Norddeutschland weiter aus. Die neuen Standorte sollen nicht nur Tesla-Fahrern, sondern auch Fahrern anderer E-Autos zugutekommen. Wir schauen uns an, wo die neuen Lader entstehen, welche Leistung sie bieten und was das für die Ladeinfrastruktur bedeutet.
Seit dem 11. Juli 2025 gelten bei Plugsurfing neue Ladetarife: Die Preisstruktur wurde erweitert und differenzierter gestaltet. Besonders bei Ionity wurden die Kosten leicht angehoben, während andere Anbieter von Preissenkungen profitieren. Wir erklären, was sich geändert hat, welche Tarifgruppen nun gelten, wie sich das auf Fahrer auswirkt und welche Tipps es für sparsames Laden gibt.
Ionity, eines der größten europäischen Schnellladenetzwerke, hat im Jahr 2025 seine Preise erneut angepasst. Für viele E-Auto-Fahrer ist das eine relevante Nachricht, denn Ionity spielt vor allem auf Langstreckenfahrten eine Schlüsselrolle. In diesem Artikel werfen wir einen genauen Blick auf die neuen Preise, mögliche Gründe für die Erhöhung, die Auswirkungen auf Nutzer und zeigen, welche Alternativen es gibt.